Unter dem Titel „2017: Das Superwahljahr für Krankenhäuser!?“ diskutierten Vertreter von Bundes- und Landespolitik, der Krankenkassen, der Pflege und der Wissenschaft über das Krankenhausstrukturgesetz und die Investitionsfinanzierung der Kliniken in Nordrhein-Westfalen.

Peter Preuß nahm als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion an den Podiumsdiskussionen teil.

Für Preuß steht fest, dass die Krankenhäuser im Land unterfinanziert sind. Um die Qualität der Versorgung zu erhalten, sind Investitionen erforderlich. Gleichzeitig dürfen die Aufwendungen aber nicht zu Lasten des Pflegepersonals gehen. Dort würde am falschen Ende gespart.

Preuß hierzu: “Das Land muss die auskömmliche Investitionsfinanzierung der Krankenhäuser sicher stellen und seiner Verantwortung nachkommen.“

Gemäß dem Krankenhausfinanzierungsgesetz werden die Krankenhäuser von einer dualen Finanzierung getragen. Der laufende Betrieb wird durch die Krankenkassen finanziert, die Länder sind für die Investitionsfinanzierung in Infrastruktur und Technik verantwortlich.