Aktuelles

Persönliches

Ich bin „ne düsseldörper Jong“ und wurde 1953 hier geboren. Nach meinem Schulabschluss machte ich eine Ausbildung zum Rechtsanwaltsgehilfen und fand so meinen Traumberuf. Ich entschied mich, mein Abitur nachzuholen und Rechtswissenschaften zu studieren. Seit 1986 bin ich Rechtsanwalt in Düsseldorf.

Mein politisches Interesse entstand früh durch mein Engagement in der Katholischen Jugend. 1973 trat ich in die CDU ein. Meinen politischen Werdegang kann man als „klassisch“ bezeichnen. Alles begann mit Basisarbeit in der Partei und der Übernahme kommunaler Parteiämter. Von 1985 bis 1998 war ich Ratsherr im Rat der Stadt Düsseldorf. Seit 2005 bin ich Abgeordneter im Landtag NRW und seit 2012 Sprecher der CDU-Landtagsfraktion für Arbeit, Gesundheit und Soziales.

Als Vorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) in Düsseldorf ist es mir auch in meiner freien Zeit wichtig Solidarität zu leben. Deshalb engagiere ich mich ehrenamtlich. Ich bin im Vorstand des Fördervereins Kinderheim "St. Raphael", Vorsitzender der Stiftung Marienhospital und Mitglied des Aufsichtsrats des Verbunds Katholischer Kliniken (VKKD).

Ein Ausgleich zur politischen Arbeit ist aber unverzichtbar und so genieße ich Zeit mit meiner Familie, lese gerne, entspanne und halte mich fit beim regelmäßigen Spaziergang oder beim Joggen.

Politisches

Ob Wirtschaft, Bildung, Innere Sicherheit oder Gesundheitspolitik – Nordrhein-Westfalen steht vor großen Herausforderungen, denen sich die NRW-Koalition aus CDU und FDP seit der Landtagswahl im Mai 2017 stellt.

Mit einer Soforthilfe für unsere unterfinanzierten Krankenhäuser und ein Kitaträger-Rettungspaket hat die Landesregierung seinerzeit umgehend auf die dringlichsten Missstände reagiert.
Seitdem konnte für die Menschen in Nordrhein-Westfalen Vieles bewegt werden.

Unser Ziel ist es, das große Potential unseres Landes wieder auszuschöpfen und den Wirtschaftsstandort im Herzen Europas zu stärken, damit neue Arbeitsplätze entstehen, statt sie zu verhindern. Der Bürokratieabbau mit den Entfesselungspaketen I und II, gute Verkehrspolitik oder der Breitbandausbau sind nur einige notwendige Maßnahmen, die konsequent verfolgt werden.

Besonders die Bildungspolitik hat in der Vergangenheit zu großem Unmut geführt. Mit der Entscheidung, die Förderschulen und damit die Wahlmöglichkeiten für die Eltern zu erhalten, haben wir im Sommer 2017 umgehend gehandelt. Es folgte unsere Leitentscheidung zum Abitur nach neun Jahren. Unterrichtsausfall wird nun schulscharf erfasst und Lehrerstellen, die unter Rot-Grün wegfallen sollten, erhalten wir und wollen alles dafür tun, das Problem des Lehrermangels zu beheben. Unsere Kinder haben ein Recht auf gute Bildung als Grundlage für ihren Start in das Berufsleben.

Trotz einer nachweislich verbesserten Kriminalitätslage fühlen sich manche Bürgerinnen und Bürgern nicht sicher. Das dürfen wir nicht hinnehmen. Deswegen investiert das Land in eine bessere personelle und technische Ausstattung der Polizei. Der Clan-Kriminalität treten wir mit einer „Strategie der 1000 Nadelstiche“ erfolgreich entgegen und verfolgen konsequent unsere Null-Toleranz-Linie. Wir möchten aber auch wissen, was die Menschen verunsichert. Aus diesem Grund wurde im September 2019 eine Dunkelfeldstudie zum Sicherheitsgefühl auf den Weg gebracht. Es geht nicht nur um Statistiken und Gesetze, es geht auch um individuelles Empfinden.

Es bedarf tragfähiger Konzepte und einer soliden Finanzpolitik, um den strukturellen Problemen und den sozialen Missständen in unserem Land zu begegnen. Hier schließt sich der Kreis hin zur Wirtschaftspolitik, denn ohne Wirtschaftswachstum gibt es keine Spielräume für eine nachhaltige Sozialpolitik. Wir wollen uns nicht damit abfinden, dass schon Kinder von Armut betroffen sind.

Die medizinische Versorgung im ländlichen Raum wie in Ballungszentren ist ein zentrales Thema meiner politischen Arbeit. Die Finanzierung unserer Krankenhäuser, eine Krankenhausplanung, die Über- und Unterkapazitäten sowie Doppelstrukturen verhindert oder auch die Landarztquote und die Stärkung der Pflege durch eine Pflegekammer sind nur Beispiele für die vielen Maßnahmen, die bereits umgesetzt wurden oder die derzeit mit Hochdruck umgesetzt werden.

Als Abgeordneter findet meine Arbeit selbstverständlich nicht nur im Landtag statt. Von ebenso großer Bedeutung sind die Menschen vor Ort und deren Anliegen in meinem Wahlkreis. Themen wie die Stadt- und Quartiersentwicklung, die kontroverse Diskussion über den Ausbau des Reisholzer Hafens oder der Erhalt von wichtigen sozialen Einrichtungen wie Gut Niederheid in Holthausen sind wichtig.

Mein Ziel ist es, sichere Lebensumstände für die Menschen in Düsseldorf und in unserem Land zu gestalten. Der Dialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern ist dabei unerlässlich. Hierfür stehe ich jederzeit zur Verfügung.

Für mich gilt nach wie vor: Ihre Wahl. Meine Verantwortung.

peter.preuss@landtag.nrw.de

0211 / 884 - 2104

Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf

Kontakt

Ich freue mich von Ihnen zu hören! Schreiben Sie mir einfach eine E-Mail und ich werde mich so schnell wie möglich bei Ihnen melden.

Bitte bestätigen Sie die Einwilligungserklärung.
Ich willige ein, dass die vorstehenden Daten an die Peter Preuß MdL, Platz des Landtags 1 in 40221 Düsseldorf, gemäß der Datenschutzgrundverordnung (Art. 9 Abs. 2a DSGVO) übertragen und verarbeitet werden. Dies gilt insbesondere auch für besondere Daten (z. B. politische Meinungen).

Sofern sich aus meinen oben aufgeführten Daten Hinweise auf meine ethnische Herkunft, Religion, politische Einstellung oder Gesundheit ergeben, bezieht sich meine Einwilligung auch auf diese Angaben.

Die Rechte als Betroffener aus der DSGVO (Datenschutzerklärung) habe ich gelesen und verstanden.
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