Im Rahmen der Beratungen über den Nachtragshaushalt 2017 sprach Peter Preuß zu einem Antrag der SPD-Fraktion zur Krankenhausfinanzierung. Zu spät, laut Preuß, sei mit diesem Antrag die Problematik im politischen Bewusstsein der SPD angekommen. Hinweise auf die schwierige finanzielle Situation der Krankenhäuser im Land hatten SPD und Grüne in den vergangenen sieben Jahren konsequent ignoriert.

Preuß betonte, dass die frühere SPD-geführte Landesregierung alle Möglichkeiten gehabt hätte, die Finanzierung der Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen auf eine stabile Basis zu setzen.

Preuß führte aus, dass sich die CDU-geführte Landesregierung im Gegensatz zu SPD und Grünen ihrer Verantwortung stelle. Im Rahmen des Nachtragshaushalts werden den Krankenhäusern jetzt eine Soforthilfe von 250 Millionen Euro zu Verfügung stehen, um die schlimmsten Folgen des erheblichen Investitionsstaus der vergangenen Jahre zu entschärfen.

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