In der dritten Plenarsitzung am 30. Juni 2017 hielt Peter Preuß seine erste Rede in der 17. Wahlperiode. Unter Top 2 der Tagesordnung stand ein Antrag der SPD-Fraktion mit dem Titel „NRW muss das Land der fairen und guten Arbeit bleiben!“ (Drucksache 17/37) zur Debatte.

Preuß bezeichnete den vorliegenden Antrag als „starkes Stück Realitätsverweigerung“ und stellte die Frage, warum die CDU-geführte Landesregierung eine Politik fortführen solle, derentwegen Rot-Grün abgewählt wurde.
Schritt für Schritt widerlegte Preuß im Folgenden die positive Bewertung der nordrhein-westfälischen Arbeitsmarktpolitik der vergangenen Jahre und das überschwängliche Lob.

Lese Sie im Anhang die vollständige Rede.