Aktuelles

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Landesregierung setzt auf Masse statt Klasse

Zum Gesetzentwurf der rot-grünen Landesregierung über die Anerkennung  von  ausländischen Berufsqualifikationen in Nordrhein-Westfalen erklären der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Peter Preuß, und der Patientenbeauftragte der CDU-Landtagsfraktion, Oskar Burkert:

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Vierte Mandatsträgerkonferenz der CDU NRW

Mitte April fand die Mandatsträgerkonferenz aller Landtags-, Bundestags- und Europaabgeordneten der CDU NRW in Hamm statt.

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Wertschätzung für Düsseldorfer Erzieherinnen und Erzieher gilt nicht für alle

Die Stadt Düsseldorf spart. Man sollte meinen, dass sei auch gut so. Doch leider wird unter der Leitung von Oberbürgermeister Geisel am falschen Ende gespart. 

Die CDA Düsseldorf kritisiert die Einstellungspraxis des Oberbürgermeisters für die Düsseldorfer Erzieherinnen und Erzieher. Das Zeichen der Wertschätzung hielt nur kurze Zeit.

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Neuwahl des CDA-Kreisvorstandes Düsseldorf mit Peter Preuß MdL an der Spitze

Die Mitglieder der CDA Düsseldorf haben auf der gut besuchten Jahreshauptversammlung am vergangenen Freitag einen neuen Kreisvorstand für die kommenden zwei Jahre gewählt.

An der Spitze des Düsseldorfer CDU-Sozialflügels steht weiterhin der Landtagsabgeordnete Peter Preuß, der erneut zum Kreisvorsitzenden gewählt wurde. In ihren Ämtern bestätigt wurden auch die 1. stellvertretende Vorsitzende, Constanze Mucha, und die beiden weiteren Stellvertreter, Britta Schmidt und Stefan Wiedon. Dem Kreisvorstand gehören zudem 22 Beisitzerinnen und Beisitzer an.

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Sicherheit in der Altstadt: 11er Rat diskutiert mit DEHOGA

Anfang März trafen sich die 11 Düsseldorfer Landtagsabgeordneten mit Vertretern der DEHOGA  (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband) um über die Sicherheit in der Düsseldorfer Altstadt zu diskutieren.

Peter Preuß und Oskar Burkert zum Pflegeberufsgesetz: Ministerin Steffens untergräbt wichtige Ausbildungsreform für Pflegeberufe

Zum Umgang von Gesundheitsministerin Steffens mit dem Entwurf zum Pflegeberufsgesetz erklären der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Peter Preuß, und der Pflegebeauftragte der Fraktion, Oskar Burkert:

Peter Preuß zum CDU-Antrag für die Einrichtung einer Pflegekammer: Beruflich Pflegende müssen mitentscheiden können

Zur CDU-Forderung nach Einrichtung einer Pflegekammer erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Peter Preuß:

„Nordrhein-Westfalen braucht eine Pflegekammer. Nur so können die finanziellen und organisatorischen Rahmenbedingungen verbessert und eine Aufwertung des Berufsbildes sichergestellt werden. Wir wollen eine starke Pflege mit einer starken Selbstverwaltung und Mitbestimmung der beruflich Pflegenden. Andere Bundesländer haben sich bereits auf den Weg gemacht, die Selbstverwaltung im Pflegebereich durch die Einrichtung einer Pflegekammer zu stärken. Die CDU-Fraktion wird daher einen entsprechenden Antrag einbringen.


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Neue Palliativstation in Bochum eingeweiht

Am 10.02.2016 wurde am St. Josef-Hospital in Bochum eine neue Palliativstation eingeweiht.
Als Sprecher der CDU-Landtagsfraktion für Arbeit, Gesundheit und Soziales hielt Peter Preuß das Grußwort. Unter dem Titel „Die Würde des Menschen ist unantastbar – Eine Herausforderung moderner Palliativmedizin“ machte Preuß deutlich, dass sich im Umgang mit unheilbar kranken Menschen, Pflegebedürftigen und Sterbenden die Humanität unserer Gesellschaft und deren Verankerung in christlichen Werten zeigt.

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Flüchtlingspauschale des Landes darf die realen Flüchtlingszahlen nicht ausblenden: 11.148.974 Euro zu wenig für Düsseldorf!

Als CDU-Landtagsabgeordneter für Düsseldorf erklärt Peter Preuß:

„Die Flüchtlingspauschale des Landes wird trotz der Vereinbarung zwischen den kommunalen Spitzenverbänden und der Landesregierung nicht den realen Herausforderungen Düsseldorfs in diesem Jahr gerecht. Unsere Stadt erhält nicht die Mittel, die für die großen Aufgaben der Unterbringung, Versorgung und Integration von Flüchtlingen notwendig wären.

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Innere Sicherheit in NRW – Eine Chronik des Versagens

Die CDU-Landtagsfraktion mahnte seit 2012 in fast 40 Anträgen und Anfragen Maßnahmen zur Verbesserung der Inneren Sicherheit an. Forderungen nach Body-Cams, einem konsequenten Vorgehen gegen „Antänzer“ oder besserem Schutz der Polizei vor Gewalttaten wurden von Rot-Grün ebenso wenig aufgegriffen, wie Anfragen nach konkreten Angaben zur Polizeiarbeit beantwortet.

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