Aktuelles

Persönliches

Ich bin „ne düsseldörper Jong“ und wurde 1953 hier geboren. Nach meinem Schulabschluss machte ich eine Ausbildung zum Rechtsanwaltsgehilfen und fand so meinen Traumberuf. Ich entschied mich, mein Abitur nachzuholen und Rechtswissenschaften zu studieren. Seit 1986 bin ich Rechtsanwalt in Düsseldorf.

Privat fand ich mein Glück 1975 mit der Heirat meiner Jugendliebe. Wir haben drei erwachsene Kinder, zwei Enkelkinder und wohnen seit 1989 in Düsseldorf Urdenbach.

Mein politisches Interesse entstand früh durch mein Engagement in der Katholischen Jugend. 1973 trat ich in die CDU ein. Meinen politischen Werdegang kann man als „klassisch“ bezeichnen. Alles begann mit Basisarbeit in der Partei und der Übernahme kommunaler Parteiämter. Von 1985 bis 1998 war ich Ratsherr im Rat der Stadt Düsseldorf. Seit 2005 bin ich Abgeordneter im Landtag NRW und seit 2012 Sprecher der CDU-Landtagsfraktion für Arbeit, Gesundheit und Soziales.

Als Vorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) in Düsseldorf ist es mir auch in meiner freien Zeit wichtig Solidarität zu leben. Deshalb engagiere ich mich ehrenamtlich. Ich bin im Vorstand des Fördervereins Kinderheim "St. Raphael", Vorsitzender der Stiftung Marienhospital, Mitglied des Aufsichtsrats des Verbunds Katholischer Kliniken (VKKD) und im Kirchenvorstand Herz Jesu in Urdenbach.

Ein Ausgleich zur politischen Arbeit ist aber unverzichtbar und so genieße ich Zeit mit meiner Familie, lese gerne, entspanne und halte mich fit beim Segeln oder beim Golf.

Politisches

Ob Innere Sicherheit, Wirtschaft, Bildung oder Sozialpolitik - Die Missstände in Nordrhein-Westfalen sind offensichtlich.

NRW hat die niedrigste Aufklärungsquote bei Straftaten von allen Flächenländern, nur ein Beweis für die Versäumnisse der rot-grünen Landesregierung. Die Forderungen der CDU sind klar: wir brauchen mehr Präsenz einer starken und gut ausgestatteten Polizei. Videoüberwachung oder Bodycams dürfen keine Tabuthemen sein und Toleranz gegenüber Kriminalität darf es nicht geben.

Innenminister Jäger betonte noch Anfang 2017, es gäbe bei uns keine sogenannten „No-Go-Areas“ oder führte aus, es habe im Fall des Berlin-Attentäters Anis Amri keine Versäumnisse gegeben. Politische Verantwortung weist er weit von sich und dieses Verhalten ist nicht mehr tragbar.

Auch in der Wirtschaft steht NRW mit einem Null-Wachstum im Jahr 2015 für einen Negativrekord. Das Land muss als Wirtschaftsstandort endlich wieder gestärkt werden, damit neue Arbeitsplätze entstehen, statt sie zu verhindern. Gute Verkehrspolitik, Breitbandausbau oder die Senkung von Steuern sind hier nur einige notwendige Maßnahmen.

Schlusslicht ist NRW auch in der Bildung. Unter Rot-Grün gab es die geringsten Bildungsausgaben aller Bundesländer pro Schüler. Ob beim Thema G8/G9 oder der Inklusion an unseren Schulen - die Umsetzung  kann nur als dilettantisch bezeichnet werden. Wir brauchen endlich wieder eine Bildungspolitik, die Unterrichtsausfall reduziert, Lehrern die Möglichkeit gibt, sich auf ihre Kernaufgabe, den Unterricht, zu konzentrieren und die einen guten Einstieg in den Arbeitsmarkt sicherstellt.

„Kein Kind zurücklassen“ hatte sich die Landesregierung auf die Fahnen geschrieben. Das schon die Kleinsten in unserem Land in einem so großen Umfang von Armut betroffen sind (lt. Bundesagentur für Arbeit knapp 550.000 Kinder), ist erschütternd. Der Sozialbericht 2016 ist der Beweis, dass die rot-grüne Sozialpolitik gescheitert ist. Die Armutsrisikoquote lag 2014 mit 16,2 Prozent deutlich höher als noch 2010.

Es bedarf tragfähiger Konzepte, um den strukturellen Problemen und den sozialen Missständen in unserem Land zu begegnen. Hier schließt sich auch der Kreis hin zur Wirtschaftspolitik, denn ohne ein Wirtschaftswachstum gibt es keine Spielräume für eine nachhaltige Sozialpolitik.

Als Abgeordneter findet meine Arbeit natürlich nicht nur im Landtag statt. Von ebenso großer Bedeutung ist meine Arbeit im Wahlkreis für die Menschen vor Ort. Themen wie der notwendige RRX-Haltepunkt Benrath, Stadt- und Quartiersentwicklung wie sie zum Beispiel in Garath diskutiert wird, die kontroverse Diskussion über den Ausbau des Reisholzer Hafens oder der Erhalt von wichtigen sozialen Einrichtungen wie Gut Niederheid oder dem Kinderbauernhof im Südpark sind wichtig.

Mein Ziel ist es, sichere Lebensumstände für die Menschen in Düsseldorf und in unserem Land zu gestalten. Der Dialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern und der Politik ist dabei unerlässlich. Hierfür stehe ich jederzeit zur Verfügung. 

Nordrhein-Westfalen hat so viel positives Potential, das wir endlich wieder nutzen müssen. Ich freue mich darüber, weiterhin Politik für das Land und die Menschen machen zu dürfen und danke den Wählerinnen und Wählern, die mir am 14. Mai 2017 erneut ihr Vertrauen ausgesprochen und ihre Stimme gegeben haben.

Für mich gilt: Ihre Wahl. Meine Verantwortung.


peter.preuss@landtag.nrw.de

0211 / 884 - 2104

Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf

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Ich freue mich von Ihnen zu hören! Schreiben Sie mir einfach eine E-Mail und ich werde mich so schnell wie möglich bei Ihnen melden.

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